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Klettern im Teutoburger Wald
Der Teutoburger Wald ist ein kleines Mittelgebirge und befindet sich in einem Dreieck zwischen den Städten Osnabrück, Münster und Bielefeld.
Die höchsten Erhebungen im Teutoburger Wald erreichen eine Höhe von maximal 450 m.
Das bedeutendste Klettergebiet im Teutoburger Wald sind die Dörenther Klippen, aber auch der Halleluja Steinbruch ist für die Stadt Bielefeld und Umgebung von regionaler Bedeutung. Die Felsen im Teutoburger Wald sind allesamt nicht sonderlich hoch, die maximale Wandhöhe beträgt 20m, dafür finden sich an den Sandsteinfelsen so mancher interessanter Boulder.
Die Klettergebiete: |
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Dörenther Klippen |
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Gebiete:
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8 Teilgebiete: Die bekanntesten sind Brumleytal, Plisseetal, Dreikaiser Stuhl, Königstein und Osnabrücker Wand
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Lage:
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Bei Ibbenbüren, ca. 26 km westlich von Osnabrück
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Zustieg:
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10 - 20 min
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Routen:
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ca. 160
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Schwierigkeit:
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von 2 bis 9
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Höhe:
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bis 20 m
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Gestein:
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Sandstein
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Ausrichtung:
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alle Richtungen
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beste Jahreszeit:
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ganzjährig
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Absicherung:
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gut
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Besonderheit:
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Die Felsen befinden sich z.T. in Privatbesitz, Klettern nur mit Genehmigung, Magnesiaverbot, Helmpflicht
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Halleluja Steinbruch |
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Lage:
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Bei Bielefeld
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Zustieg:
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10 min
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Routen:
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ca. 50
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Schwierigkeit:
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von 3 bis 9
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Höhe:
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bis 12 m
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Gestein:
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Sandstein
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Ausrichtung:
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Südwest
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beste Jahreszeit:
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ganzjährig
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Absicherung:
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gut
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Besonderheit:
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Viele Bouldermöglichkeiten
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Hinweis: Für die Richtigkeit der jeweiligen Angaben über die beschriebenen Klettergebiete wird keinerlei Haftung übernommen. Informiert Euch bitte über aktuelle Regelungen, wie Sperrungszeiten e.t.c. bei den Gemeinden, in denen die Klettergebiete liegen oder beim DAV. Klettern erfolgt stets auf eigenes Risiko. Die meisten Klettergebiete befinden sich in einer oftmals noch intakten, schützenswerten Natur. Bitte verhaltet Euch entsprechend.
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